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Die musizierenden Spackos

Wenn jemand einen Erguß hat, dann kann er das entweder schamhaft-diskret verschweigen oder - falls es sich um einen künstlerischen Erguß handelt - laut in die Welt hinaus posaunen. Und wenn's ganz herb wird, dann geschieht das mit Hilfe einer Webseite. Es stellt sich nun die Frage, was im Fall von "spacko.de" schlimmer ist: Der Webauftritt mit Geblinke und Gezappel oder die Musik, um die sich ja alles dreht. Kleine Entscheidungshilfe: Dem Hörbeispiel "Wie tief" intensiv lauschen (30 Mal sollten reichen), dann wirkt die Webseite plötzlich wie ein wahrer Geniestreich.

Vorschau http://www.spacko.de/

Erfasst von Scriptor am 09.07.01
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